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Räumlichkeiten

Neue Räumlichkeiten
Neue Räumlichkeiten
Lage

Die Kindertagesstätte befindet sich im Neubaugebiet der Gemeinde Priesendorf in verkehrsberuhigter Lage.

Architektur

Die Einrichtung wurde als dreigruppiger Kindergarten konzipiert und 1976 in Betrieb genommen.
1998 wurde der Turnraum provisorisch als viertes Gruppenzimmer benutzt.  Im August 2006 wurde mit dem Neubau der Einrichtung von der Gemeinde Priesendorf - als Bauträger begonnen.
Kindergartenneubau: Beginn August 2006
2008 wurde der Neubau der dreigruppigen Kindertagesstätte fertiggestellt.
September 2009: Anbau der Kinderkrippe
01.September 2010: Eröffnung der Kinderkrippe

Im Erdgeschoss befinden sich der Eingangsbereich, eine Kindergartengruppe mit einem Intensivraum, eine Krippengruppe mit Schlafraum, Wickelraum und einem Intensivraum, Garderoben, zwei Kindertoiletten, eine Küche, ein Behinderten-WC, Personaltoilette und das Büro.

Im ersten Stock befindet sich zwei Gruppenräume mit einem Intensivraum, eine Kindertoilette, ein Hauswirtschaftsraum, die Turnhalle, die auch für Elternveranstaltungen genutzt wird, das Personalzimmer, Personaltoilette, ein Abstellraum mit Zugang zum Dachboden.

Außenanlage

Den Kindern steht eine große Freifläche zur Verfügung. Es gibt eine Rutsche, zwei Schaukeln, eine große Nestschaukel, ein Spielhaus mit Kletternetz + Tunnel sowie einen großen Sandbereich mit Wasserlauf und Pumpe.

Die Krippengruppe hat ein separates Gartenstück mit eigenem Spielhaus, einem Sandkasten, einer Nestschaukel und einer Rutsche.

Ausstattung

Die Gruppenräume werden individuell von den Erzieherinnen gestaltet. Verschiedene Spielecken z. B. Mal-, Bastel-, Puppen-, Kuschel- und Bauecken bieten den Kindern Möglichkeiten zum Konstruieren und für Rollenspiele. Spielangebote wie Tischspiele, Puzzle, Bücher, Legespiele, Zuordnungs- und Konstruktionsmaterialien stehen den Kindern im Freispiel zur Verfügung. Zu den verschiedenen Jahreszeiten setzen die Erzieherinnen auch Naturmaterialien zum Spielen ein ( z.B. Holzscheiben, Baumrinde, Nüsse, Kastanien, Tannenzapfen, selbst gesammeltes Material, usw. ). Für die pädagogischen Angebote und Methoden, sowie zur Förderung der Basiskompetenzen, werden Montessori - Materialien eingesetzt.

Regelmäßige Besuchsorte

  • Schule
  • Pfarrkirche
  • Wald- und Wiesen in der näheren Umgebung
  • Kirschacker, Kürbisacker, Streuobstwiese, Kartoffelacker,
  • Seen
  • Feuerwehr, Bauernhof, Bäcker, Lebensmittelladen, Gärtnerei,
  • Wöchentlich Turnstunde in der Schulturnhalle
  • E.TA. Hoffmann Theater
  • Naturkundemuseum Bamberg
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